Korsika-Tripp 2013 Teil II

Noch ein paar Bilder zum geniessen:

Die drei Jungs vom Fährhafen (anstelle drei Damen vom Grill)

Relax zum Ersten

relax zum Zweiten

Wolfsspuren?

Ein Gläschen Wein zum Genuss

Ein Korse?

Kräftemessen






in Calvi mit Granita



Bonifacio und der berüchtigte Süssigkeiten-Shop

Kräftemessen Part II

Kräftemessen Finale

und nun doch noch zwei Jungs am Grill



Könnte auch irgendwo in Afrika sein

Endspurt am letzten Tag

Wind in den Haaren

Reisemüdigkeit?

Hagel und Sturm in der Po-Ebene

Schneefall auf dem Simplonpass

Eindrückliche Stimmung oberhalb Brig


Korsika-Tripp 2013

Korsika – nicht zum letzten Mal

Die Feuertaufe für den neuen Landrover begann doch sehr früh an Auffahrt. Bereits um 04.00 Uhr machten wir uns auf in Richtung Kandersteg zum Autoverlad. Das Wetter liess uns im wahrsten Sinn des Wortes kalt; nasskalt um genau zu sein.

Die Anreise nach Livorno zum Fährhafen verlief wie am Schnürchen und mit einem kleinen Zwischenhalt, erreichten wir das erste grössere Ziel um die Mittagszeit. Die Temperaturen stiegen auch von Stunde zu Stund und so konnte die Ferienstimmung ordentlich aufgewärmt werden.

Die Wartezeit wurde mit Posen für den Fotografen verkürzt


Auch die vierstündige Seefahrt verging wie im Flug. Blauer Himmel, eitler Sonnenschein und alles auf dem Sonnendeck. Was will man mehr?
In Bastia angekommen, packte uns gleich wieder der unvergleichbare Charme der Hafenstadt. Sogleich nahmen wir den kurzen Weg an der Ostküste nordwärts unter die Räder. Der erste Campingplatz erreichten wir schon nach einer halben Stunde Fahrt.

Von dieser ersten Etappe an, folgten tägliche Weiterfahrten im Gegenuhrzeigersinn der Küste entlang. Das Cap Corse erkundigten wir in diesem Tripp etwas ausführlicher. 
Über den Bocca Di San Rocco fuhren wir bereits auf den ersten schmalen Schotterpisten und genossen die herrliche Aussicht in den Norden an das Cap. Auch das nördlichste Städtchen Centuri besuchten wir auf der diesjährigen Inselrunde.

Die sehr beliebte Dessert d' Agraites bei St. Florent erkundigten wir ausgiebig und in bester Offroadmanier. Die Westküste gehörte mit den kleinen Buchten und den schroffen Felsen zu unseren Favoriten. im Süden genossen wir einen kurzen Aufenthalt in Bonifacio und plünderten wie gewohnt den grossen Süssigkeitenladen aus.

Es hat einfach Spass gemacht!

Corinne am Steuer und mit sichtlicher Freude am Fahren


Die letzten drei Tage fuhren wir an der Ostküste wieder hoch nach Bastia. Das Wetter liess am letzten Tag doch etwas mehr Kälte und Nässe zu, aber nicht vergleichbar mit der Kaltnassfront in Norditalien und der Schweiz.

Und nun viel Vergnügen bei den Bildern.

Wer entdeckt den Fehler? (Bocca Di San Rocco)

Auf dem Col de la Serra mit Blick auf Centuri

Unser Camp oberhalb von Centuri-Porto

An der Küste unterhalb Morsiglia (Westliches Cap Corse)

In der Farinole (ca. 10km vor St. Florent)


Sonnenuntergang beim Camp in Farinole

Ausblick an den Loto-Plage nach der Offroadstrecke durch die Dessert d'Agraites


I'le Rousse

Camp-Idylle ungestört :-)

Ausblick vom Col de Palmarella

Camp in Propriano (Diese Nacht herrschte einwenig Sturm)

Corinne im Element (Offroadstrecke an die Ostküste)

So sieht es aus wenn die Frau fährt...

Zu grillierten Spezialitäten gehört herzhafte Chutney

Etwas oberhalb des Cap Acciaju

Unser Traumstrand an der Ostküste (Solenzara)

Stets mit einem Schlückchen Koffein gestartet

Windige und recht stürmische Rückreise

Savona





Korsika 2013 – Noch eine Woche

Die Vorfreude steigt an. Heute in einer Woche sind wir bereits in Italien unterwegs. Wir hoffen doch sehr, dass wir schönes Wetter auf Korsika erleben dürfen und unsere Arbeiten gelohnt haben. An dieser Stelle berichten wir dann fortlaufend über den kurzen Tripp auf die Insel.





Elektrik zum Letzten

Jetzt da die Reisevorbereitungen im Detail beginnen, habe ich heute noch einwenig die Zeit genutzt und die Schaltpläne des Defenders nachgeführt.

Elektrik - im Besonderen in einem Defender - ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Deswegen habe ich doch recht penibel alle Verkabelungen aufgelistet und bezeichnet.

Die beiden Schaltpläne führe ich stets mit. Man weiss ja nie ob es von Nutzen sein kann, bei einer eventuellen Panne unterwegs.

Für alle die Ihren Defender oder auch andere Fahrzeuge zum Wohnmobil umbauen wollen, sind die beiden Bilder vielleicht sogar dienlich.

Schaltplan mit allen Details

Und hier eine grobe Skizze wie es verbaut ist

OZ-Tent

Da nun der Defender soweit startklar ist, musste natürlich noch das Campingmaterial gesichtet, getestet und für gut befunden werden.
Leo und meine Wenigkeit nutzten den Abend um einerseits das neue Zelt in rekordverdächtiger Zeit (< 25 Sekunden) aufzustellen und gleichzeitig zum vorsondieren wie wir das Teil auf den Dachträger bringen.

Man nehme noch zwei ordentliche Zurrbänder und das OZ-Tent hat seinen Platz auf dem Dach. Danke Teamarbeit benötigen wir nicht einmal eine Leiter und haben so ein weiteres sperriges Teil weniger.

Das passt mit dem Rhino-Rack Träger

Unter einer halben Minute aufgestellt

Sieht doch schick aus mit dem Defender


Übrigens das OZ-Tent ist etwas vom "Besseren" in Sachen Zelt.

Schaut Euch den Film (Film der Woche) an. Erhältlich sind die OZ-Tent bei Urs in der Ostschweiz XP-Edition

Geschafft!

Tatsächlich habe ich das Projekt "Neuaufbau" so gut wie abgeschlossen.
Während der Um- und Neubauphase hatte ich so meine Zweifel, ob ich mir da nicht gar viel zu getraut habe. Und doch konnten Corinne und ich am Samstag 19. April 2013 unseren Land Rover mit dem persönlichen Reisematerial wieder Reisebereit ausstatten.

Jetzt kann es losgehen!


Klar, fertig ist so ein Reisekumpel ja nie richtig. Aber wenigstens steht er wieder da wie es sein muss um unsere Reisen so angenehm wie möglich gestalten zu können.

Der Küchentisch mit Teleskopfüssen

muss noch gestrichen werden ;-)


Ein, vielleicht auch zwei drei kleine Details sind vor der ersten Reise noch zu machen. So muss die Tischplatte für den "Küchentisch" noch gestrichen werden und das OZ-Tent noch auf dem Träger angezurrt sein. Die Scheiben können auch nach  Korsika abgedunkelt werden.

Die Schränke und Staubox ist montiert, Kaffee getestet

Sitzstaubox mit unglaublichem Volumen ;-)

Wasser marsch


An dieser Stelle bedanke ich mich herzlichst in erster Linie bei meiner Frau und den Jungs. Die mich mental und auch tatkräftig unterstützten. Ohne das Verständnis für mein ewiges Thema und Werklen in der Garage, hätte ich es nie hingekriegt!

Auch Marc gebührt mein Dank. Schliesslich musste er sich auch vieles anhören und immer wieder die Problemchen mitdiskutieren!

Dank an Alle die mich in dieser Zeit in irgendeiner Form unterstützt und motiviert haben.

Es gab da zahlreiche Holzabschnitte zum verbrennen



Sobald die Sonne wieder schein, werde ich eine kleine Fotogalerie publizieren.




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